Meierhof Etteln

Kontakt
www.meierhof-etteln.de

Inhaber
Martin Nolte

Zertifizierung
Bioland

Betriebschwerpunkte
Hühnerhaltung mit eigener Aufzucht

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Auf dem Meierhof hat jedes Huhn Auslauf ins Freie und darf sich auf mehreren großen Streuobstwiesen austoben. Besonders beliebt sind die Obstbäume und die Holunderhecken. Unter dem Blätterdach fühlen sich die Hühner sicher und es gibt immer etwas zu entdecken. Bei schlechtem Wetter bevorzugen die Hühner die Wintergärten. Das sind überdachte Ausläufe mit Tageslicht und frischer Luft. Hier können sie im Stroh scharren, nach Körnern suchen und Staubbäder nehmen. Martin Nolte betreut die Hühner und hat sich damit einen Lebenstraum erfüllt. Er wollte schon immer Bauer werden. Heute betreibt er Ackerbau auf 80 ha Land und hält gut 10.000 Hühner in vier Ställen. Gefüttert werden die Hühner mehrmals täglich im Stall mit hofgemischtem Futter. Es ist rein pflanzlich und besteht überwiegend aus Körnern. Weizen, Gerste, Triticale und Erbsen baut Martin Nolte selber biologisch-organisch an und auch Klee als frisches Grünfutter. Eine wichtige Eiweißquelle im Futter ist Soja-Presskuchen. Der Meierhof bezieht ausschließlich Bioland-Soja aus Deutschland. Weitere Zutaten im Hühnerfutter sind Austernschalen aus der Nordsee und Kalk aus dem Sauerland. Beides brauchen die Hühner für die Herstellung der Eierschalen. Luzernegrünmehl sorgt für eine schöne Dotterfarbe. Für eine besondere Note sorgt auch der Oregano im Futter. Er ist gut für die Verdauung und sorgt bei den Hühnern für ein angenehmes Bauchgefühl.

Das Besondere am Meierhof ist, dass er einer der wenigen Biolegehennenbetriebe ist, der seine Küken selber aufzieht. Die Küken kommen auf den Hof, wenn sie einen Tag alt sind. Zuvor waren sie auf dem Bio-Geflügelhof Schubert in Bayern. Dieser arbeitet mit der Brüterei Hockenberger zusammen. Die Brüterei Hockenberger war vor rund 10 Jahren die erste Brüterei in Deutschland, die auf biologischen Brutbetrieb umgestellt hat. Nahezu zeitgleich hat sie zusammen mit einem Geflügelhof versucht, die Bruderhähne mit aufzuziehen und in Form von marktgängigen Produkten zusammen mit den Eiern zu vermarkten. Neben der Mast der Bruderhähne fungiert sie auch als Brüterei für die Ökologische Tierzucht und unterstützt damit die Zucht eines ökologischen Zwei-Nutzungs-Huhns (Fleisch und Eier).

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